Workshops

Hier finden Sie die Liste der im Rahmen des 14. Bundeskongresses Notfallseelsorge und Krisenintervention in Erfurt angebotetenen Workshops. Im Anmeldeformular zum Bundeskongress haben Sie die Möglichkeit, sich für die Workshops zu registrieren.

 

Bitte notieren Sie Ihre Workshopnummern.
(1xx=Freitag, 2xx=Samstag)

Hier gehts zur Anmeldung...

101/201 Katrin Hartig, Umgang mit Medien beim Tod eines Kindes

Immer wieder kommt es zu Katastrophen, Familiendramen, Verbrechen, bei denen manchmal die Medienvertreter noch vor den Rettungskräften vor Ort sind. Immer wieder fragen Journalisten an

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102/202 Petra Hohn, Tod zur Unzeit – wenn Kinder sterben

Der Tod eines Kindes versetzt alle Betroffenen und Beteiligten in einen Ausnahmezustand. In diesem Workshop geht es um die Fragen: Wie reagieren betroffene Eltern und Geschwister

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103/203 Annette Göhre, Kinder und Gefühle in Notfallsituationen

Heute wissen wir, dass Kinder, abhängig von ihrem Alter, den Tod eines Menschen anders erleben als Erwachsene. Gefühle, die mit dem Tod im Zusammenhang stehen, drücken sie nicht nur in der jeweiligen Situation aus, sondern oft weitaus später.

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104/204 Theresa Pabst, Trauerrituale mit Kindern

In zahlreichen sehr verschiedenen Betreuungssituationen werden Notfallseelsorger/innen vor die Entscheidung gestellt, ein Ritual anzubieten. Eine besondere Herausforderung ist dabei die Gestaltung von Ritualen mit Kindern und Jugendlichen.

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105/205 Sandra Bergmann, Kinder und Schuld

In aller Regelmäßigkeit werden wir in Notfallseelsorgeeinsätzen mit Schuldgefühlen oder der Frage nach möglicher Schuld konfrontiert. Eine besondere Anforderung im Umgang mit solchen Situationen stellt die Begegnung mit betroffenen Kindern dar.

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106/206 Beate Tröster, Tod und Trauer in anderen Kulturen

Menschen aus anderen Kulturen haben bestimmte Bräuche, wie sie mit Tod und Trauer umgehen - auch wenn sie als Migranten in Deutschland leben. Das Wissen über diese Bräuche wird zunehmend wichtig.

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107/207 Wirth/Franke/Munk-Oppenhäuser, Alles, was Kinder stark macht

Nach einer begrifflichen Annäherung an das Konzept der Resilienz werden anhand des Krisenmanagementmodells „Fürsorge-Nachsorge-Vorsorge“ gemeinsam mit den Teilnehmern praktische Ansätze, Methoden und Materialien zu Förderung der Widerstandsfähigkeit von Kindern vor, in und nach Notfällen besprochen und erprobt.

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108/208 A. v. Biela, Vernetzung v. Krisenintervention u. Schulseelsorge

Wir werden das System Schule und Schulseelsorge kennen lernen und anhand von Fallbeispielen ausloten, wie eine Zusammenarbeit mit dem System Krisenintervention aussehen kann.

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109/209 Katrin Martin, René Treunert, Krisen zuvor kommen - Krisen und Notfälle an Schulen

Im Workshop geht es um eine Bestandsaufnahme und einen verallgemeinerungswürdigen Handlungsansatz zum Umgang mit Krisen und Notfällen an Schulen.

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110/210 Jürgen Marx, Menschliches Verhalten in Katastrophen

Seit dem Ereignis von Duisburg im Jahre 2010, bei dem während der „Love-Parade“ in einer Massensituation 21 Menschen den Tod fanden, viele verletzt und psychisch belastet wurden

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111/211 Elisabeth Waller, Suizidandrohung im öffentlichen Raum

In den meisten Fällen beginnt unsere Aufgabe, wenn der Einsatz von Rettungskräften/Feuerwehr/Polizei beendet ist.

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112/212 Werner Schiewek, Wie tickt die Polizei?

Die Bereiche Opferschutz und Opferbetreuung finden sich nicht nur in der polizeilichen Aus- und Fortbildung, sondern werden auch zunehmend in den polizeilichen Einsatzplänen strukturell berücksichtigt (vom Verkehrsunfall bis hin zu größeren Schadens- und Katastrophenlagen).

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113/213 Ehrenamtliche Teams in der Notfallseelsorge/Notfallbegleitung

Rahmenbedingungen und Spielregeln für die praktische Arbeit im Team und mit dem Teamträger
In den neuen Bundesländern gibt es fast nur Teams in der psychosozialen Akuthilfe, die ehrenamtlich arbeiten (Teamleitung sowie Mitarbeiter). Dafür bedarf es ...

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114/214 Marlies Venohr, Stressabbau - Gesundheit im Ehrenamt

Kinesiologie ist die "Lehre von der Bewegung der Körperenergie". Die Kinesiologie befasst sich mit dem Energiefluss im Körper, dem Abbau von Stressfolgen für den Körper und Aufbau neuer Vitalität.

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115/215 Erneli Martens, Begegnung mit Unfallverursachern

Die Begegnung mit Unfallverursachern stellt für alle:
für Seelsorgerinnen und Seelsorger wie für Mitarbeitende in der Krisenintervention eine große Herausforderung dar

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